Zitronenmelisse (Melissa officinalis)

Quellen:

wikipedia
PharmaWiki
t-online.de
heilkraeuter.de

Die Zitronenmelisse oder Melisse (Melissa officinalis) ist ursprünglich eine südeuropäische Pflanze. Sie ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Melissen (Melissa) innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Sie stammt aus dem östlichen Mittelmeerraum. Als pharmazeutische Droge werden die Laubblätter (Melissae folium) verwendet.

Melisse steht im Griechischen für „Honigbiene“

Den Blättern der Melisse Melissa officinalis aus der Familie der Lippenblütler werden beruhigende, krampflösende, verdauungsfördernde und antivirale Eigenschaften zugeschrieben. Die Blätter und Zubereitungen werden bei Spannungszuständen, Verdauungsbeschwerden und lokal bei Fieberbläschen eingesetzt.

Wirkung

Die Melisse wird insbesondere in der Volksheilkunde sehr vielfältig eingesetzt. Am bekanntesten dürfte ihre beruhigende Wirkung sein. Durch ihren angenehmen Geschmack wird sie besonders gerne als Tee getrunken. Dieser hilft abends beim Einschlafen und beruhigt Reizungen des Nervensystems.

Auch auf den Darm kann Melissentee beruhigend wirken und so Blähungen und Völlegefühl lindern. Bei Menstruationsbeschwerden kann er ebenfalls für Entspannung sorgen.

Haupt-Anwendungen:
Unruhe,
Nervosität,
Heilwirkung:
anregend,
antibakteriell,
aufmunternd,
beruhigend,
entspannend,
krampflösend,
kühlend,
pilzhemmend,
schmerzstillend,
schweisstreibend,
virushemmend,

Arzneilich wirksam ist das ätherische Öl, welches im Körper gleich mehrere Effekte entfaltet.

Erstens wirkt es – besonders auf nervöse und ängstliche Menschen – leicht beruhigend und angstlösend. Dadurch kann Melisse auch beim Einschlafen helfen.

Zweitens kann es die Muskulatur im Darm entspannen und damit Blähungen und Völlegefühl lindern.

Drittens haben Experimente im Labor gezeigt, dass Zitronenmelisse Herpes-simplex-Viren bekämpft. Cremes, die hochdosierte Zubereitungen aus dem Heilkraut enthalten, können bei den ersten Anzeichen eines Lippenherpes helfen.

Wer Zubereitungen aus Melissenblättern bei Schlafstörungen oder Nervosität einnehmen möchte, kann die Heilpflanze mit HopfenBaldrianPassionsblume oder Lavendel kombinieren. Diese Kräuter zeigen ähnliche Wirkungen, haben jedoch unterschiedliche Angriffspunkte im Körper. Eine Kombi kann daher sinnvoll sein

Kamille (Matricaria chamomilla)

Quellen:

Wikipedia
utopia.de
heilkräuter.de

Die Kamille ist eine der allerbeliebtesten Heilpflanzen in Europa. Zu Recht verwenden viele Grossmütter die Kamille für alle Arten von Beschwerden, denn sie kann als wahrer Tausendsassa eingesetzt werden.

Welcher Kamillentee ist der Beste?

Es gibt verschiedene Arten von Kamille. Die mit der besten Wirkung ist die „Echte Kamille“ (bot. Matricaria chamomilla). Diese wächst mittlerweile in ganz Europa auf Äckern und Wiesen, und könnte entsprechend selbst gepflückt und getrocknet werden. Für alle, denen das zu kompliziert ist, stellt die getrocknete Kamille aus dem Handel eine Alternative dar. Die Filterbeutel aus dem Supermarkt sind jedoch weniger effektiv, da diese durch die Zerkleinerung einen großen Teil ihrer Wirksamkeit verlieren und sogar mit Pestiziden belastet sind. Daher sind die getrockneten Blätter aus biologisch angebauter Kamille, wie sie im Bioladen oder auch in der Apotheke erhältlich sind, von bedeutend besserer Qualität.

Die Echte Kamille (Matricaria chamomilla L.) ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die ursprünglich in Süd- und Osteuropa verbreitete Art ist heute praktisch in ganz Europa heimisch. Sie ist eine Heilpflanze, die vor allem bei Magen- und Darmbeschwerden sowie bei Entzündungen Verwendung findet

Die entzündungshemmende Wirkung von Kamillentee hilft bei Magen-Darmbeschwerden. Schlecht heilende, eitrige Wunden werden oft mit heissem Kamillentee behandelt.

Die Kamille ist eine sehr vielseitige Heilpflanze. Sie wirkt entzündungshemmendantibakteriell und krampflösend. Dadurch hilft Kamillentee bei Entzündungen im Mund und den Verdauungsorganen:

  • Bei Zahnfleischentzündungen oder vereiternden Mandeln kannst du lauwarmen Kamillentee trinken und auch damit gurgeln. Bei akuten Entzündungen solltest du keinen heißen Tee trinken, weil die Wärme die Durchblutung anregt. Dadurch können sich die Bakterien im Körper verbreiten.
  • Bei Erkältungen kannst du mit Kamillentee inhalieren und so die Entzündungen in Nase und Atemwegen lindern.
  • Bei Magen-Darm Infektionen durch Bakterien hilft Kamillentee durch seine antibakterielle Wirkung und lindert die Magenkrämpfe. Eine Tasse Kamillentee vor dem Frühstück hilft bei Magenschleimhautentzündung und lindert auch Magengeschwüre.
  • Die in der Kamillenblüte enthaltenen Schleimstoffe neutralisieren eine übermäßige Säureproduktion im Magen, sodass Kamillentee auch bei Sodbrennen und Gastritishilft.

Heilwirkung:

  • antibakteriell,
  • austrocknend,
  • beruhigend,
  • blutreinigend,
  • entzündungshemmend,
  • harntreibend,
  • krampflösend,
  • schmerzlindernd,
  • schweisstreibend,
  • tonisierend,

Kamillentee kannst du nicht nur trinken

Kamillentee aus getrockneten Blüten
Kamillentee aus getrockneten Blüten (Foto: CC0 Public Domain / pixabay / rudolf_langer)

In der Pflanzenmedizin und auch in der Kosmetik werden die Kamillenöle wegen der entzündungshemmenden Wirkung als Extrakt verwendet. Das Chamazulen hat eine tief blaue Farbe, so dass Kamillencremes oft eine natürliche, blaue Farbe haben. Seine Wirkung verdankt die Kamille ätherischen Ölen wie dem Bisabolol und einer Vorstufe des Chamazulen. Besonders konzentriert sind die Öle in den Blüten.

Statt Kamillentee zu trinken, kannst du ihn auch äußerlich zur Behandlung von Entzündungen verwenden:

  • Kleinere Schürfwunden kannst du mit abgekühltem Kamillentee auswaschen und so einer Infektion vorbeugen.
  • Als Gesichtswasser hilft Kamillentee bei der Behandlung von leichter Akne.

Bryophyllum daigremontiana

syn. Kalanchoe daigremontiana

Quellen:
lebens-energethik.org
wikipedia

Bryophyllum daigremontiana in freier Natur
Bryophyllum daigremontiana in freier Natur

die Goethe-Pflanze (auch Brutblatt, Bryophyllum, oder Kalanchoe genannt) ist in in Madagaskar verbreitet und wird als Zimmerpflanze genutzt. Sie wächst verwildert in einigen tropischen Ländern (beispielsweise Indien).

 

als Heilmittel werden vorallem Kalanchoe pinnata und Kalanchoe daigremontiana erwähnt. Oft im Zusammenhang mit der Bezeichnung Goethe-Pflanze.

Die aufrechte, zweijährige bis ausdauernde, sukkulente Pflanze erreicht Wuchshöhen von 30 bis zu 150 Zentimetern. Die einfachen, bräunlichen Stängel sind aufrecht oder niederliegend-aufrecht. Die dreieckig zugespitzten, dunkelgrünen, rosagrünen bis purpurgrünen, braunrot gefleckten, fleischigen Laubblätter sind 15 bis 28 Zentimeter lang und 2 bis 5 Zentimeter breit. Die stängelumfassenden Blattstiele weisen eine Länge von 2 bis zu 5 Zentimeter auf. An den gekerbten Blatträndern bilden sich zahlreiche Brutknospen.

Kalanchoe daigremontiana ist hinsichtlich der Größe und Farbe der Laubblätter sehr variabel.

typische Brutknospen mit Wurzeln am Blattrand
typische Brutknospen mit Wurzeln am Blattrand

In der traditionellen Medizin der Herkunftsländer hat die Pflanze einen hohen Stellenwert. Z.B zur Wundheilung.

Sie weist folgende Eigenschaften auf:

  • tötet Bakterien, Pilze und Viren
  • reduziert, beseitigt Entzündungen
  • senkt Fieber, lindert Schmerzen
  • entspannt die Muskeln (wird auch als Wehenhemmer verwendet)
  • wirkt beruhigend, blutdrucksenkend
  • wirkt hustenhemmend, verjüngend
  • schützt die Leber
  • stoppt Geschwüre und vieles, vieles mehr

wird angewendet bei:

  • Erkältungen, Atemwegsinfektionen
  • Entzündungen, Infektionen aller Art, Fieber
  • Bronchitis, bakterielle Infektionen
  • Durchfall, Menstruationsbeschwerden
  • Nervosität, Schmerzen, Hämorrhoiden
  • Prellungen, Schwellungen, Verbrennungen
  • Zahn- und Ohrenschmerzen, Augeninfektionen
  • Herpes, Insektenstiche, wunde Stellen
  • Altersflecken, Sommersprossen, alle Hautprobleme
  • Blähungen, Herzrasen
  • Pickel, schlecht heilende Wunden
  • Wunde Stellen im Mund, Warzen
  • Arthritis (Gelenkentzündungen)
  • Asthma, Zuckerkrankheit

Bereits Johann Wolfgang von Goethe beschäftigte sich mit dieser pflegeleichten Pflanze – die an den gekerbten schön gefärbten Blättern heranwachsenden Brutknospen fallen nach der Reife ab und wurzeln rasch im Boden. Kalanchoe gehört zu den Heilpflanzen aus der Familie der Crassulaceae (Dickblattgewächse).

Der Inhalt dieses Textes dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt in keiner Weise Ersatz für ärztliche Behandlung dar.

Hinweise zur Züchtung der Kalanchoe:

Die Kalanchoe sollte mittelfeucht gehalten werden. Ein sonniger Platz, der im Sommer vom Wind abgeschattet auch im Freien sein darf, ist ihr am liebsten. In der kalten Jahreszeit ist ein heller Platz im Haus, der aber nicht direkt am Fenster sein muss, ideal. Kalanchoe sollte nicht in der direkten Sonne stehen. Die Pflanze kann man ruhig gelegentliche über länger Zeit wenig wässern, ganz speziell im Winter sollte man mit dem Gießen nicht übertreiben.

Die Vermehrung ist kinderleicht – wenn die jungen Pflänzchen sich nicht schon von selbst einen Platz zum Wachsen gefunden haben, brauchen sie nur abgenommen und – mehrere zusammen, auf einen Topf mit Erde gesetzt werden – entsprechend dem Wachstum vereinzelt in größere Töpfe setzen. Werden ausgewachsene Pflanzen zu groß und deswegen geköpft, können sie die Triebspitzen als Stecklinge benutzen. Dabei sollten die Schnittstellen vor dem Stecken einen Tag abtrocknen.

Kalanchoe wird so gut wie nie krank. Allerdings sieht man in Wohnungen häufig Pflanzen mit langen, aber ganz dünnen Trieben – diese sind zu warm überwintert worden. Bei zu starker Düngung verlieren sie auch ihren charakteristischen Wuchs. Ideal ist universale Blumenerde.

Anwendungsempehlung:

Saft:
Die grünen Stängel mit Blättern schneiden, waschen in Küchenrolle wickeln und für etwa eine Woche in den Kühlschrank aufbewahren – zerdrücken (mit Plastik oder Holzgegenständen – kein Metall!), den Saft auspressen. Wird dem Saft 15-20% reiner Alkohol zugesetzt, kann man ihn ein Jahr im Kühlschrank aufbewahren.

Honig:
Zur Stärkung des Körpers – ein Esslöffel Honig mit einer halben Tasse gekochtem, lauwarmem Wasser mischen und über Nacht stehen lassen – am nächsten Morgen einen Esslöffel Kalachoe-Saft hinzufügen. Im Frühjahr und im Herbst für ein paar Tage eine halbe Stunde vor der Mahlzeit trinken.

Blatt:
Für den sofortigen Einsatz sind frische Blätter als Kompresse (Saft) oder direkt auf die betroffene Stelle Hautstelle legen. Dazu muss die dünne Außenhaut des Blattes entfernt werden. Das Blatt mit Folie abdecken und einen Verband bilden – die Kompresse soll alle 4-5 Stunden bis zur vollen Heilung (d.h. ca. 3 Tage) ausgewechselt werden. Man kann auch das Blatt zerdrücken, um mehr Saft der betroffenen Hautstelle zuzuführen. Sehr wirksam für alle Schnitte, Quetschungen, Schwellungen, Prellungen sowie für Entzündungen des Zahnfleisches.

Augen-, Nasen- und Ohrentropfen:
Das Blatt gut spülen und zerdrücken – den Saft steril auspressen – jeweils 1 Tropfen in jedes Auge 2x am Tag einlassen –das Brenngefühl wird schnell nachlassen.

Die Tropfen kann man ebenfalls in die Nase eingelassen werden – 2 Tropfen 2x/Tag – die Infektion wird rasch nachlassen – sollte jedoch 3-4 Tage weiter angewendet werden.

Honig mit Kalanchoe:
Die Pflanze sollte über ein Jahr alt sein – vor der Ernte 4-5 Tage nicht gießen – nach dem Schneiden unter fließendem Wasser Waschen und leicht getrocknet in ein weißes Leintuch für 5-6 Tage in den Kühlschrank legen. Dann den Saft auspressen und mit flüssigem Bienenhonig im Verhältnis 1 Teil Kalachoe und 4 Teile Honig mischen – en einem kühlen, trockenen und dunklen Ort lagern.

Bei Erkältungen, grippalen Infekten, nach Operationen, Chemo- und Strahlentherapie, … 1-2 Teelöffel 2-4 Mal pro Tag, etwa ½ bis 1 Stunde vor der Mahlzeit mit Kräutertee oder Fruchtsaft gemischt einnehmen (für Kinder ab 7 Jahre nur die halbe Dosis).

Nach 2 Monaten sollte eine Pause von mindestens 3-4 Wochen gemacht werden. Als Prophylaxe nimmt man 1-2 Teelöffel pro Tag – über längeren Zeitraum eingenommen hat es eine verjüngende Wirkung und dient als ein sehr gutes, natürliches Aphrodisiakum.

Konkrete Anwendungshinweise:

Es ist eine mehrjährige, immer grüne Pflanze, mit einem geraden Stamm. Die Blätter haben dicke, saftige herzförmige Blätter, die eine Länge von mehreren Zentimetern erreichen. Auf den Rändern wachsen kleine Ableger in großer Anzahl. Das Rohmaterial für die Behandlungen besteht aus frischen Blättern, aus ihrem Saft oder Fruchtfleisch. Der Saft enthält Flavoride, Catechine, Vitamin C und Spurenelemente von Aluminium, Magnesium, Selen, Kalzium, Kalium, Silizium, Mangan, Kupfer, …

Kalanchoe wirkt als Biostimulator – regt die Regeneration von beschädigtem Gewebe an und heilt Schleimhautentzündungen, Parodontitis und Bindehautentzündungen. Der Saft wirkt sehr gut nach Chemo- und Strahlentherapie, trägt zur Stärkung des Herzens und zur Verbesserung und Regulation des Herz- Kreislaufsystems bei – ist hilfreich bei der Behandlung von Prostatabeschwerden und verbessert das Gedächtnis. Wirkt gegen Schuppen, beugt Haarausfall vor und regeneriert Haarfollikel.

Äußerliche Anwendung:

  • Saft (kann mit 15-20% Alkohol versetzt sein)
  • Standarddosis – 30 Tropfen Saft oder entsprechenden Teil eines Blattes kauen
  • Verdünnung mit einem halben Glas guten Mineralwassers
  • ein ggfs. Taubheitsgefühl im Mund verschwindet nach ca. 30 Minuten

Pickel und Mitessern – Saft mit einem Wattebausch morgens und abends behandeln
Eitrige chronische Entzündungen auf der Haut – wie oben, zusätzlich 2x täglich Saft (ohne Alkohol) verdünnt trinken
Geschwüre auf der Haut – Akne – Sommersprossen – schlecht heilende Wunden – den Saft mit einem Wattebausch morgens und abends behandeln
Ekzeme – mehrmals täglich den Saft mit einem Wattebausch auftragen
Verbrennungen aller Art – nur mit frischem Saft behandeln (steril gewonnen)
Schuppen – 2x täglich / oder nur abends die Kopfhaut einreiben mit Saft (Wattestäbchen)
Insektenstiche – Saft auf den Stich auftragen
Herpes – Warzen – Saft mehrmals täglich auftragen
Rheuma – Saft morgens und abends auf die zu behandelnden Stellen auftragen und 2x täglich eine verdünnte Standarddosis (ohne Alkohol) trinken
Gelenkentzündung – Arthritis – saftgetränkte Kompresse morgens und abends auflegen
Kopfschmerzen – morgens uns abends Stirn und Schläfen mit dem Saft massieren und 2x täglich eine verdünnte Standarddosis (ohne Alkohol) trinken

Innerliche Anwendungen:

Schnupfen – mehrmals täglich ein paar Tropfen in die Nase eintropfen
Angina – Heiserkeit – ein Stück Blatt langsam ein paar Mal täglich nach den Mahlzeiten kauen – wahlweise 25 Tropfen Saft im Mund halten und in kleinen Dosen schlucken
Zahnfleischbluten – morgens und abends ein Blatt sehr langsam kauen und 15 min im Mund halten (wahlweise 40 Tropfen)
Parodontose – wie oben, zusätzlich 2x täglich vor dem Essen eine Standarddosis verdünnt trinken
Zahnschmerzen – ein Blatt in der Nähe des Schmerzes kauen – Baumwollwatte mit Saft getränkt ins Loch geben
Husten – ein Blatt kauen und Saft langsam schlucken (wahlweise 30-40 Tropfen Saft)
Grippaler Infekt – 3-4x täglich Standarddosis verdünnt trinken
Bronchitis – Asthma – Standarddosis (pur) 3x täglich trinken
Herzschmerzen – Standarddosis 3x täglich vor den Mahlzeiten trinken
Krampfadern – Standarddosis 3x täglich trinken, Kompressen mit Saft anlegen
Erkrankungen des Magens und Darms, Geschwüre, Erkrankungen der Leber, Bauchspeicheldrüse, Nierenentzündung – Standarddosis 3x täglich trinken
Blähungen – Standarddosis 3x täglich vor den Mahlzeiten trinken
Diabetes – Zuckerkrankheit – Standarddosis 3x täglich nach den Mahlzeiten trinken